Beratung und Schulung

Umfassende Beratung zur Geldwäscheprävention (AML)

  • Vierte Geldwäscherichtlinie
  • Risikobasierter Ansatz
  • Know Your Customer (KYC)
  • Videoidentifizierung
  • Typologien der Geldwäsche
  • Regulatorische Veränderungen
  • Geldwäscheprävention und Datenschutz

4. EU Geldwäscherichtlinie in Kraft seit 26. Juni 2017

Was hat sich geändert

  • Strengere Regeln und Vereinheitlichung
  • Anpassung an die FATF-Empfehlungen 2012
  • Intensivierter risikoorientierter Ansatz
  • Neue Befreiungsregeln für E-Geld-Produkte
  • Register zu wirtschaftlich Berechtigten
  • Verhältnis von Heimat- und Gastlandaufsicht
  • Aufgaben der europäischen Aufsichtsbehörden
  • Sanktionen
  • Neue Geldtransferverordnung

 

Externer Geldwäschebeauftragter

Vorteile des externen Geldwäschebeauftragten

  • Hundertprozentige Aufmerksamkeit
  • Umfangreiches Knowhow
  • Volle Kostenkontrolle
  • Keine Kosten für Weiterbildung
  • Keine Interessenskonflikte
  • Stellvertretung leicht verfügbar
  • Unparteiisch
  • Unabhängig
  • Zertifiziert
  • Skalierbar

Ich freue mich über Ihre Anfrage:

Magnus von Kunhardt

Marketing und Vertrieb

: +49 171 3899982

: mkunhardt(at)riscreen.de

Absicherung gegen Geldwäsche

Wir helfen Ihnen die Rahmenbedingungen für Ihr Unternehmen und Ihre Vorhaben zu identifizieren und sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen nicht unbewusst in eine rechtliche Schieflage gerät. Weiterhin sind Geldwäsche, Sanktionen und Korruption und sonstige strafbare Handlungen (ssH) Themen, die auch Ihr Unternehmen betreffen können. Riscreen kann Sie kompetent beraten und Ihr Unternehmen zum Thema Geldwäscheprävention richtig aufstellen.

Als Unternehmen haben Sie die Pflicht Transaktionen zu verhindern, die der Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung dienen. Dazu gehören auch strafbare Handlungen, die Ihr Institut gefährden können. Dabei sind aber nicht nur das Vermögen und die Reputation und Solidität Ihres Unternehmens gefährdet, sondern es kann sich auch negativ auf Integrität und Stabilität des ganzen Finanzplatzes auswirken.

Vorschriften zur Geldwäscheprävention

Trotzdem war die erste Geldwäscherichtline von 1991 nicht nur an Kreditinstitute, sondern auch an Finanzdienstleistungunsternehmen und Versicherungen gerichtet. Die folgende Richtlinien aus dem Jahre 2001 und 2005 weiteten die Anwendung auf weitere Branchen, wie bspw. Versicherungsvermittler, Rechtsberufe und bestimmte gewerbliche Händler aus. Im Finanzsektor unterstehen die Unternehmen der Geldwäscheaufsicht der BaFin. Jedoch im Hinblick auf die Terrorismusfinanzierung kommt hier der Geldwäscheprävention eine besondere Bedeutung bei.

Umsetzung der Geldwäscherichtlinien im Unternehmen

Was bedeutet das im operativen Geschäft? Hauptziel ist es für Transparenz der Zahlungsflüsse zu sorgen. Damit das gewährleistet werden kann, unterliegt es der Sorgfaltspflicht des Unternehmens seine Kunden und die Hintergründe der Geschäftsbeziehung zu kennen (KnowYourCustomer) und diese auch laufend zu kontrollieren. Finden Sie hingegen als Unternehmen Hinweise auf eine solche strafbare Handlung im Sinne des § 261 des Strafgesetzbuchs, so ist es Ihre Pflicht diesen Verdacht an die zuständigen Behörden zu melden.

Die Pflichten, die Sie als reguliertes Unternehmen haben, ergeben sich aus dem Geldwäschegesetz (GwG), dem Kreditwesengesetz (KWG), dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG), dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) oder dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Trotzdem fällt es der BaFin zu im Sinne dieser Rechtsgrundlagen Geldwäscheaktivitäten zu verhindern und hat folglich dazu im Jahre 2003 alle Aufgaben, die hiermit im Zusammenhangs stehen übergreifend gebündelt.

Beratung durch Riscreen

Im Rahmen der Geldwäscheprävention hat Riscreen in jahrelanger Tätigkeit als Gelwäschebeauftragter für Unternehmen und Compliance-Projekten viel Erfahrung gesammelt und kann Sie als Gelwäschebeauftragter gegenüber der BaFin vertreten oder Sie auch zu Fragen der Geldwäscheprävention beraten.